Forum-Rollenspiel Aktionsthread

      Das war scheinbar die richtige Entscheidung.
      Du siehst zwar noch, wie eine seltsame Apparatur mitsamt Geröll den rechten Gang versperrt, aber dich hält es keine weitere Sekunde dort unten.

      Dein Ziel rückt immer näher und näher, ab und zu rieseln kleine Steinchen und Staub auf dich nieder, aber nichts, was dir ernsthaft Schaden zufügen könnte. Das - eben noch - stecknadelgroße Licht am Ende des Tunnels ist mittlerweile fast so groß wie ein menschlicher Kopf, doch...

      Da ist Tarvallin an der Reihe...
      Du siehst um dich herum nur Wald. Du bist im tiefsten Dickicht gelandet. Links von dir befindet sich ein kleiner Hügel, welcher von Büschen - ebenfalls - dicht bewachsen ist.
      Als dein Blick gerade über die Hügelspitze streift, säumt sich dessen Kontur in ein leichtes Rot.

      (Würfelprobe Orientierungssinn): Du bist dir ganz sicher, dass der kleine Berg zu deiner linken Seite bzw. das Leuchten am Himmel aus westlicher Richtung rührt.

      Dein Fuß steckt fast bis zum Knie hin in einem Loch. Obwohl du kurz inne hältst, raschelt der Strauch verdächtig.
      (sry war unterwegs)

      ich ziehe mein bein schnellst möglich aus dem loch und spanne meinen bogen richtung rascheln und bin kampf bereit.
      gehe langsam von dem rascheln weg (rückwärts immer wachsam)
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      ―George R.R. Martin
      Du läufst ein paar Schritte nach hinten. Ein Fuß hinter den anderen.
      Doch, eine kleine Wurzel stellt sich dir in den Weg, du stolperst und landest auf deinem Hinterteil (Du nimmst 2 Schadenspunkte). Der Pfeil rutscht dir aus der Hand und wird unkontrolliert, von der gespannten Sehne, ins Dickicht hinein befördert.

      Plötzlich streckt sich eine riesengroße Pranke aus dem Loch hinaus. Die überdimensionierte Hand bahnt sich ihren Weg zu einem kleinen Felsvorsprung, direkt unterhalb des Loches.

      Was tust du?
      Ich versuche anhand der tatze herrauszufinden um was für ein tier es sich handelt und verstecke mich ein bisschen abseits danach(30m). trotzdem noch mit leichter sicht auf das loch.
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      ―George R.R. Martin
      Du hast keine Ahnung, was für ein Tier das sein soll. Die Hand sieht eher ein wenig menschlich aus, ist aber eindeutig zu groß, um wirklich von einem Menschen abzustammen. Nichts, was du jemals schon gesehen hättest, weder, in einem Buch noch in Wirklichkeit.

      Mittlerweile erscheint noch eine zweite Pranke und ein angestrengtes, lautes Schnauben ertönt aus dem Loch: "Wer ist da?"
      Ich warte, denn jetzt glaube ich es ist die hand eines riesen menschen. von diesen hab ich schonmal gehört, aber noch nie einen gesehen. ich gehe näher heran und frage wie ich helfen kann.
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      ―George R.R. Martin
      Ich ignoriere komplett die Hilfe vom Fremden und drücke mich mit meinen riesigen Pranken aus dem Loch. Ich nehme meinen Helm ab um mit meiner Hand abzutasten ob ich ne Beule hab zum Glück nichts.
      Auf einmal durchfährt mich ein Flashback von früher, an den Tag wo das ganze Dorf wegen dem Jahrhunderterdbeben vergraben wurde.

      *Ich zuckte zusammen und schüttelte den Kopf*

      Ich befestige meinen Helm an meinem Gürtel
      und erst jetzt bemerke ich die Gestalt die vor mir steht.

      Verblüfft frage ich: „Wer bist du Menschling und was hast du hier im tiefen wald zu suchen“?
      „Auf der Jagd? Kein normaler Menschling traut sich so tief in den Wald um jagen zu gehen. „

      „Ich war am Tunnel graben, wie mich gerade ein Erdbeben überrascht. Ich konnte gerade so noch zu einem Ausgang flüchten.“

      *trinke einen Schluck Wasser aus meinem Schafsmagen*

      „ Menschling kennst du den Anlass für die Schreie die mam hier verhören kann? Normalerweise ist die Gegend hier eher Ruhig obwohl ich unter Tage sowieso nicht viel mitkriege.“
      ich kenne diesen wald wie meine westentasche ich frage mich echt was los ist, lass uns schauen aber vorsicht ich traue den menschen eh nicht. Sei aber bereit dich zu verteidigen das klingt alles andere als gut.
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      ―George R.R. Martin
      „Nun gut, lass uns nachschauen gehen aber bleib Kampfbereit, die Menschen sind ein niederträchtiges Volk“

      (In meinem Kopf): Er scheint also kein normaler Menschling zu sein, er wird wahrscheinlich von einem anderen Stamm sein, sonst würde er die Menschen nicht verachten. Ich glaub ich kann ihm für den Moment trauen.

      *Löse Drygonir von meinem Rücken und halte
      sie fest in beiden Händen*